„Träumen will ich, ja – schlafen aber nicht!“
Gute Nacht! Augen zu! Licht aus!
Und dann? Dann kommen sie: die lustigen, die bunten, die verrückten und die unheimlichen Träume.
Zwei Spieler*innen wagen sich gemeinsam mit den Kindern hinein ins Geheimnisvolle und entdecken, dass in der Dunkelheit Schätze verborgen liegen, die man nur im Traum finden kann: fliegende Tische, singende Schatten oder Geräusche, die sich verwandeln. Alles, was es dafür braucht, ist ein bisschen Mut – die Augen zu schließen und loszuträumen. Wer sich traut, begegnet dem Ungeahnten, dem Schönen und vielleicht auch dem Überraschenden.
Die Inszenierung folgt der Logik des Träumens: fragmentarisch, spielerisch und assoziativ. Offene Bilder verbinden sich mit vertrauten Zubettgeh-Ritualen, die wir alle kennen. Mit Tanz, Theater und feiner Live-Musik entsteht eine humorvolle und zugleich poetische Inszenierung, die Mut macht, der eigenen Fantasie zu vertrauen und die Nacht mit offenen Augen zu entdecken – und dabei vielleicht ein Lied zu finden, das es nur im Dunkeln gibt.
Von und mit Jennifer Frank und Marie Bonnet